Mausoleum in Bückeburg
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Einer der beeindruckenden Bauten in Bückeburg ist das Mausoleum der fürstlichen
Familie, das unter Fürst Adolf in den Jahren 1913 bis 1915 von dem Architekten
Paul Baumgarten errichtet wurde. Das Mausoleum, das sich in dem ausgedehnten
Park im Westen des Schlosses befindet, stellt im Bautyp eine freie Variation des
römischen Pantheons dar. Die Eingangsfassade ist ein Beispiel für den
beginnenden Neoklassizismus.
Experten sprechen im Zusammenhang mit diesein Bauwerk von einem "guten Zeugnis der neuen Gesinnung des frühen 20. Jahrhunderts". Unter der Kuppel des Mausoleums schufen tüchtige Kunsthandwerker eines der größten Goldmosaike Europas. Der Park, in dem das Mausoleum steht, wurde im Jahre 1606 als Lustgarten angelegt. Später erhielt er den Charakter eines englischen Landschaftsparks.
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